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Corona und Kälte – werden Obdachlose erfrieren?

Wie sich die Berliner Stadtmission für den nächsten Winter rüstet.

Langsam wird es draußen ungemütlicher. Der Herbst ist da. Die Temperaturen sinken. Und wenn es zu kalt wird, dann kann es gefährlich werden für Menschen, die dauerhaft auf der Straße und unter Brücken leben. Geschätzt 48.000 von ihnen gibt es in Deutschland. In Berlin kümmert sich die Kältehilfe um sie. Doch Corona bringt in diesem Jahr ganz besondere Herausforderungen. Im letzten Winter standen 1.150 Betten in der Notübernachtung zur Verfügung. Jetzt könnten es notgedrungen 30 Prozent weniger werden. Oliver Jeske hat mit Barbara Breuer und Karen Holzinger von der Berliner Stadtmission gesprochen. Beide stemmen sich gegen die drohende Katastrophe.



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