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„Das Erzgebirge ist meine Heimat!“

Doch im Glauben an Jesus Christus hat Patrice Rosse seine „höchste Identität“ gefunden.

„Bimbo“ wurde er als Schuljunge gerufen und von wildfremden Passanten aufgefordert, zurück in seine Heimat zu gehen – dabei ist Patrice Rosse gebürtiger Deutscher und fühlt sich tief verwurzelt in seiner Heimat im Erzgebirge. Dass ihn immer wieder Menschen fragen, ob sie ihm in die Haare greifen dürfen, darüber lacht er – doch manche rassistischen Bemerkungen haben sich tief eingegraben in sein Gedächtnis.

Halt findet er im christlichen Glauben: „Meine höchste Identität ist, dass ich zu Jesus gehöre.“ Regina König hat Patrice Rosse besucht in seiner Wohnung in einem Chemnitzer Plattenbau.


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