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Corona kann den Hungertod bedeuten

Sarah Dilling vom Hilfswerk Advivia hilft Waisen und alten Menschen in Simbabwe.

Sollte der Trend anhalten, so könnte Deutschland verhältnismäßig glimpflich davonkommen bei den Auswirkungen der Corona-Krise. Ganz anders sieht es in Afrika aus. Hier sind die Zahlen der Toten zwar noch gering. Doch der Trend dürfte ansteigen. Und dabei fehlt es vielerorts an einem starken Gesundheitssystem.

So auch in Simbabwe. Vor Ort ist die Entwicklungshelferin und Agraringenieurin Sarah Dilling. Sie konnte die Hauptstadt Harare nicht mehr rechtzeitig per Flugzeug verlassen. Stattdessen kümmert sie sich jetzt im Auftrag des Hilfswerks Advivia um Menschen, die besonders von den Folgen der Corona-Krise betroffen sind: Waisenkinder und alte Menschen. Oliver Jeske hat mit Sarah Dilling telefoniert.



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