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Corona macht Blinden das Leben schwerer

Die Berliner Pastorin Daniela Nischik über Sehbehinderung im Zeichen der Pandemie.

Daniela Nischik hat noch fünf Prozent Sehkraft. Das heißt, die Pastorin kann grobe Schemen und Farben erkennen. Und – für den Außenstehenden erstaunlich – sie kann sogar lesen. Daniela Nischik hat sozusagen aus der Not eine Tugend gemacht. Sie ist die evangelische Blindenseelsorgerin von Berlin. Oliver Jeske hat mit ihr darüber gesprochen, was die aktuelle Corona-Krise für sehbehinderte Menschen bedeutet. Das größte Problem, so die Pastorin, ist die Versorgung mit den Dingen des täglichen Bedarfs … und die Einsamkeit.

Sie möchten gerne einem sehbehinderten Menschen helfen und für ihn oder sie Einkäufe erledigen? Dann rufen Sie an unter (030) 45022763.



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