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Rwandan Daughters - Töchter der Vergewaltigungsopfer

Der Fotograf Olaf Heine erinnert an das Schicksal vergewaltigter Frauen und ihrer Kinder in Ruanda.

Vor 25 Jahren geschah in Ruanda ein grausamer Völkermord. In nur 100 Tagen verlor über eine Million Menschen ihr Leben. Die Hinterbliebenen sind meist Frauen, die schlimmes Leid erlebt haben. Zwischen 250.000 und 500.000 Frauen wurden vergewaltigt. Manche sind schwanger geworden. Ihre Geschichte erzählt der Fotograf Olaf Heine. Oliver Jeske hat ihn bei der Eröffnung seiner Ausstellung mit dem Titel „Rwandan Daughters“ getroffen.

Gemeinden und Kirchen können die Ausstellung „Rwandan Daughters“ zu sich einladen. Die Organisation und der Kontakt erfolgt über die Ora Kinderhilfe.



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