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Viel Lärm um nichts?

Johannes Gerloff über EuGh-Urteil zu Warenkennzeichnung aus Israelischen Siedlungsgebieten.

Der Europäische Gerichtshof hat in der vergangenen Woche ein Urteil bestätigt, dass Waren aus jüdischen Siedlungen im besetzten Westjordanland speziell gekennzeichnet sein müssen. Denn, so die Begründung, Käufer dürften nicht über die Herkunft der Produkte in die Irre geführt werden. Die einen halten dieses Urteil für eine Diskriminierung Israels, andere wiederum finden es im Sinne des Verbraucherschutzes richtig, geltendes EU-Recht umzusetzen.

Der Journalist und Theologe Johannes Gerloff lebt seit mehr als 25 Jahren in Jerusalem. Er sieht keinen Grund, sich über das Urteil aufzuregen und hat einen ganz pragmatischen Vorschlag.


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