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Wir sind zur Friedensliebe aufgerufen

Wie Church and Peace sich für den Frieden in der Welt einsetzt.

Festakt in Berlin zu 70 Jahre Church and Peace (Bild: Ruben Sečen)
Festakt in Berlin zu 70 Jahre Church and Peace (Bild: Ruben Sečen)

In vielen Regionen dieser Welt herrscht Krieg oder schwelen Konflikte. Wir brauchen gar nicht weit zu fahren. Denken wir nur an die Halbinsel Krim und die Ost-Ukraine.
Church and Peace nennt sich eine Bewegung innerhalb der Kirchen, die Gewaltlosigkeit und die Hoffnung des Evangeliums leben und aktives Friedenszeugnis in Europa sein wollen. Am vergangenen Wochenende hat Church and Peace (zu deutsch: Kirche und Frieden) in der Reformationskirche in Berlin-Moabit ihr 70-jähriges Bestehen gefeiert.

1949 gegründet, haben die Mitglieder zunächst die unrühmliche Haltung der Kirchen in den beiden Weltkriegen aufgearbeitet und das christliche Friedenszeugnis der Bibel in den Mittelpunkt gestellt. 

Church and Peace ist ein Netzwerk von 40 verschiedenen Gruppen und Kirchen. Zu den Gründern gehören die historischen Friedenskirchen wie Mennoniten, Quäker und die Church of the Brethren, der Internationale Versöhnungsbund und der Ökumenische Rat der Kirchen.

Heute engagiert sich das Netzwerk für Frieden und Gewaltfreiheit - gerade dort, wo es kriselt oder schon Krieg entfacht wurde. ERF Redakteur Markus Baum hat als Delegierter der Evangelisch-methodistischen Kirche teilgenommen. Mit ihm spricht Hans Wagner über 70 Jahre Church and Peace.



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Kommentare

Von Jörg am .

Eine kurze Durchsicht dieser Organisation reicht, um sie als linksgrünes Agitprop zu identifizieren. Genderstern, zottelige Doppelnamen-Träger*Innen und das Nerokreuz als Banner. Ganz zu schweigen von den linientreuen Pamphleten, wo über die ach so bösen Populisten hergezogen wird. Wer solche Verbündete hat, braucht keine Verfolger mehr. Oder besser gesagt: Bereitet den Verfolgern den Weg und macht sich mit verantwortlich.


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