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Frauen schlafen nur selten unter Brücken

Das Leid vieler weiblicher Obdachloser bleibt oft unentdeckt.

Wahrscheinlich sind Sie heute Morgen im warmen Bett aufgewacht und konnten anschließend ein beheiztes Badezimmer betreten. Obdachlosen Menschen ist dieser Komfort verwehrt. Besonders leiden darunter Frauen. Auf öffentlichen Straßen unter Brücken sieht man meist zwar nur Männer campieren. Doch es gibt sie: Die Frauen, die ihre Wohnung verloren haben. Sie ziehen sich meist, so gut es geht, aus dem Raum der Öffentlichkeit zurück. Oliver Jeske hat mit der Berliner Diakonie-Direktorin Barbara Eschen über das verborgene Leid obdachloser Frauen gesprochen.



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Kommentare

Von rosmarie s. am .

Ich finde es wunderbar, wenn Menschen ein Herz für
Obdachlose haben und ihnen helfen.
Sie sind bestimmt auch offener als andere für die
"Frohe Botschaft", denn viele haben Liebe noch nie
kennengelernt.
Es ist auch so mancher verliert seinen Job, seine Wohnung ... und endet auf der Straße.
Schön, wenn jemand ein Herz für diese armen Menschen hat und ihnen hilft.


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