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Christendiskriminierung in der DDR: doch noch eine Chance für Forschungsprojekt in Thüringen?

Weg scheint gepflastert mit Schwierigkeiten.

Kein anderes Bundesland hat sich das bisher vorgenommen, doch der Weg scheint gepflastert mit Schwierigkeiten: die rot-rot-grüne Landesregierung in Thüringen will die Diskriminierung von Christen in der DDR aufarbeiten. Der Förderantrag allerdings wurde abgelehnt von der Thüringer Aufbaubank. „Der vorliegende Antrag der Universität Erfurt mit dem Titel „Bildungswege von Christinnen und Christen in der DDR nach dem Mauerbau – Staatliche Repression und biografische Folgen“ mit einem Antragsvolumen von rund 660.000 Euro war auf der Grundlage der Fachgutachten nicht förderfähig, so dass die Programmkommission bei ihrer Sitzung im September 2018 keine positive Förderentscheidung treffen konnte“, heißt es in einer Erklärung der Staatskanzlei.

Ist damit das Forschungsvorhaben geplatzt? Die Meinungen darüber gehen auseinander. Mehr von Regina König.


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