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Reformation - was geht noch?

Altbischof Huber: Säkularisierungstrend keine Ausrede für Rückzug der Christen.

Es wird wohl eins der größten kirchlichen Events dieses Jahrhunderts in Deutschland gewesen sein: das 500-jährige Reformationsjubiläum. Es erinnerte an den Anschlag der 95 Thesen des Reformators Martin Luther und das, was dadurch ausgelöst wurde.

Heute vor einem Jahr klang das große Fest in Wittenberg aus. Und was bleibt zurück? Das ist die falsche Frage, sagt Altbischof Wolfgang Huber, von 2003 bis 2009  höchster Repräsentant der Evangelischen Kirche in Deutschland. In seiner Amtszeit als Ratsvorsitzender der EKD initiierte er die Lutherdekade, in der sich die evangelische Kirche langfristig auf das Jubiläum vorbereitete. Mit ihm sprach Regina König.



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