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Chemnitz am Tag danach….

Nach Massendemonstrationen und Ausschreitungen sieht sich auch die Kirche vor Ort in der Pflicht.

Eigentlich wollte Chemnitz friedlich das 875-jährige Stadtjubiläum feiern, doch dann geriet alles außer Kontrolle: auf dem Stadtfest wurde in der Nacht zum Sonntag ein Deutscher erstochen. Die mutmaßlichen Täter: ein Syrer und ein Iraker. Tausende Demonstranten brachte das auf die Straße, es kam zu Ausschreitungen. Private Videos zeigen, wie ausländisch aussehende Menschen gejagt werden. Von Selbstjustiz ist die Rede und von rechtsfreien Räumen. Das ganze Land  blickt entsetzt Richtung Sachsen. Und wie reagiert die Kirche vor Ort? Regina König hat mit Pfarrer Stephan Brenner gesprochen. Er ist verantwortlich für die Öffentlichkeitsarbeit im Kirchenbezirk Chemnitz. Am Montag hatte er spontan zu einem ökumenischen Friedensgebet eingeladen.



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