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Aufbruch jetzt erst recht

Wie die Lutherstadt Wittenberg das Jahr nach dem Reformationsjubiläum gestaltet.

Eine halbe Million Touristen kamen im vergangen Jahr nach Wittenberg. Sie feierten dort 500 Jahre Reformation, die auf den Theologen Martin Luther zurück geht. Dafür hatte die Stadt eigens Häuser, Straßen und Kirchen herausgeputzt und saniert. Jetzt ist der Massenandrang vorbei, doch es lohnt sich immer noch, nach Wittenberg zu fahren, meint Regina König – sie war in der Lutherstadt unterwegs und hat dort engagierte Wittenberger und den Bürgermeister der Stadt getroffen, die emsig daran arbeiten, dass es weitergeht mit ihrer Stadt und Besucher, die es genießen, dass man jetzt viel besser als beim großen Andrang vor einem Jahr die Stadt in Augenschein nehmen kann.



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