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Gemeinsam für die Zivilgesellschaft

Bündnis mahnt Menschenrechtsverstöße gegenüber G20-Teilnehmern an.

Der Staat macht viel, aber bei weitem nicht alles. Nach diesem Prinzip funktioniert unsere freiheitliche Demokratie. Wichtig sind auch zivilgesellschaftliche Akteure: Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren und den Regierenden auf die Finger schauen: Dazu gehören auch Kirchen, Gemeinden und Einrichtungen wie ERF Medien. Doch das zivilgesellschaftliche Engagement wird weltweit immer stärker unterdrückt. Das beklagt ein Bündnis aus verschiedenen Hilfsorganisation, darunter „Brot für die Welt“ und „Misereor“.

Oliver Jeske berichtet aus Berlin.



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