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Rebekkas Tagebuch (1/4)

Eckart zur Nieden erzählt die bewegende Geschichte einer Familie in vier Generationen.

22. Juni 1992: Auf dem Heuboden seines Elternhauses findet der junge Bildhauer Paul ein altes Tagebuch. Er liest es und erfährt zu seiner Überraschung, dass seine Urgroßeltern Anfang der 1940er Jahre ein jüdisches Ehepaar auf dem Heuboden versteckt hatten. Die Frau, Rebekka Schimmel, hatte damals Tagebuch geschrieben und die Aufzeichnungen dort zurückgelassen.

Der Roman hat somit zwei Handlungsebenen: die dramatischen Ereignisse in der Zeit des Dritten Reiches und eine Rahmenhandlung in den 90er Jahren, die nicht weniger spannend ist.

Das neue Buch von Eckart zur Nieden ist eine fesselnde Lektüre und eine nachdenkenswerte Auseinandersetzung mit dem dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte.

Buchangaben:
Eckart zur Nieden - Rebekkas Tagebuch
ISBN: 3865066771
Brendow Verlag
Preis: 14,95 €


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