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Nicht ungefährlich, aber erfüllend: als Missionare in Mexiko

Mit einem Touristen-Visum fing  es an - nun sind es mittlerweile 42 Jahre, dass Ursula und Gottfried Röhricht in Mexiko leben und wirken. Sie betreiben ein Freizeithaus und unterstützen Gemeinden in der Evangelisation des Landes. In diesem mittelamerikanischen Land zu leben, ist wahrlich nicht ungefährlich: Kriminalität und Naturkatastrophen sind zu nennen. Aber der Auftrag gilt und das Gebet ist eine starke Hilfe - davon erzählen Ursula und Gottfried Röhricht im Gespräch mit Ute Zintarra.

 

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