/ Glaube + Denken

Luther als Praktischer Theologe

Vor 500 Jahren wandte sich Martin Luther gegen eine Veräußerlichung der Frömmigkeit. Es war der Kern- und Ausgangspunkt seiner Kritik an der Kirche: mit Geld erkaufter Ablass statt echtem Schuldbekenntnis und Annahme göttlicher Gnade.

Welche Impulse von Martin Luther als praktischem Theologen sind heute noch relevant? Inwiefern hilft der Blick zurück auf die geistlichen Wurzeln des Protestantismus, um die Kirche im 21. Jahrhundert weiterzubringen und zukunftsfähig zu machen? Welche Formen sind überholt? Welche sollten auch über das Lutherjubiläum hinaus, nach zehn Themenjahren und dem großen Finale 2017, nicht in Vergessenheit geraten? – Über diese Fragen spricht Lucia Ewald mit Peter Zimmerling, Professor für Praktische Theologie an der Universität Leipzig.

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