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Pro Vita – Für das Leben

Die Medizin hat in den letzten Jahrzehnten unglaubliche Fortschritte gemacht. Inzwischen kann sogar schon beim ungeborenen Kind die DNA auf Fehlentwicklungen hin untersucht werden. Möglich ist das durch differenzierte Verfahren der sogenannten Pränatal-Diagnostik.

Die Interviewpartner Professor Dr. Detlef Katzwinkel und Dr. Heike Fischer (Bild: Lothar Rühl /ERF Medien)

Das bringt viele ethische Fragen mit sich. Während Eltern bei der Feststellung einer Schwangerschaft früher von ihrem Arzt den Satz hörten: „Herzlichen Glückwunsch!“, sehen sie sich heute häufig mit der Frage konfrontiert: „Möchten Sie ein gesundes Kind zur Welt bringen?“ Der Druck auf die Eltern wächst. Denn wenn eine Behinderung festgestellt wird, stehen sie vor der Entscheidung: abtreiben oder nicht.

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