/ Glaube + Denken

„Im Anfang war das Wort …“

Pfarrer Swen Schönheit erklärt, wie die Bibel zur persönlichen Kraftquelle werden kann.

„Ich freue mich über dein Wort wie einer, der große Beute macht.“

Mit dieser Formulierung bringt der Verfasser des 119. Psalms zum Ausdruck, was ihm das Wort Gottes bedeutet. Für viele Menschen heutzutage ist die Bibel dagegen in erster Linie nicht Gottes Wort, sondern Wort von Menschen. Ein Stück Weltliteratur, gewiss, aber keinesfalls Maßstab für das eigene Leben. Und auch vielen Christen fällt das zunehmend schwer, was für frühere Generationen noch eine Selbstverständlichkeit war: das regelmäßige, sprich: tägliche Bibellesen.

Wie man neue Freude an dieser „alten Quelle“ gewinnen kann und dabei außerdem „Stärkung in turbulenten Zeiten“ erfährt, das hat der Berliner Pfarrer Swen Schönheit im Rahmen eines öffentlichen Vortrags erklärt (aufgezeichnet am 29. Oktober 2015 auf dem Kongress der Arbeitsgemeinschaft für Geistliche Gemeindeerneuerung der Evangelisch-methodistischen Kirche).


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