/ Glaube + Denken

Das gute Leben (5/5)

Über das „Leben aus dem ersten Gebot“ und den „Lebensstil der offenen Hände“

In der Reihe Glaube + Denken steht heute der Abschlussvortrag des diesjährigen Kongresses der Akademie für Psychologie und Seelsorge auf dem Programm. Referent ist Dr. Johannes Hartl, studierter Philosoph und Theologe sowie Begründer des Gebetshauses Augsburg.

Hartl sprach zu dem Thema „Im Guten Leben – Faszination aus dem ersten Gebot“. Dabei arbeitete er zunächst heraus, dass der Mensch in der Welt nicht nur das Gute vorfindet, sondern auch das Wahre und das Schöne. Diese drei „Transzendentalien“ verweisen letztlich auf Gott, der sie geschaffen hat. Ein „gutes Leben“ führt ein Mensch deshalb genau dann, wenn er Gott als Schöpfer anerkennt und ehrt und den „Lebensstil der offenen Händen“ pflegt.



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