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Verständlich vom Glauben reden

Kennen Sie das auch? Jemand will Sie für ein bestimmtes Thema gewinnen und tut das auf eine wenig einfühlsame Art. Als Gesprächspartner beenden Sie das Gespräch begreiflicherweise so schnell wie möglich. Oder Sie schalten einfach „auf Durchzug“.
Wenn Christen andere für Jesus begeistern wollen, läuft das manchmal ähnlich: Die Gesprächspartner verstehen die beste Nachricht aller Zeiten nicht, weil sie z.B. mit einer für sie kaum verständlichen Insidersprache konfrontiert werden. Die Frage ist:  Was gehört zu einem Gespräch? Oder noch grundlegender: Wie kommunizieren wir eigentlich? Wer ist der andere für mich? Sehe ich ihn als Angeklagten und mich als Gottes Staatsanwalt? Sehe ich ihn als "Außen stehenden" und somit als Außenseiter? Sehe ich in ihm nur das Missionsobjekt, das unbedingt bekehrt werden muss?

Natürlich ist z.B. immer auch Sympathie ein wichtiger Aspekt. Es gibt aber auch noch viele andere Dinge, auf die wir achten sollten. Pastor Udo Vach hat da einige Stichworte zusammengestellt. Seinen Beitrag: „Verständlich vom Glauben reden" haben wir bei einer öffentlichen Veranstaltung aufgezeichnet.

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