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Ein Schwächling als Vorbild?

Ein Beitrag von Markus Pfeil aus der Reihe „Die aktuelle Ansprache“

Weihnachten ist vorbei – denkt so mancher. Aber was kommt danach? Ist Erholung eingekehrt oder stecken wir schon wieder mitten in der Routine des Alltags? So mancher denkt vielleicht auch schon an die nächsten Feiertage, wo vielleicht erneut Erholung angesagt ist. Wer kann uns da weiterhelfen, diese Tretmühle von Alltag und Feiertagen anders zu gestalten? Der Anspruch an uns selbst ist oft kein guter Ratgeber. Vielleicht ist der Blick auf sich selbst auch gerade der falsche Weg, sich zu besinnen und das Leben anders zu gestalten. Noch einmal: Wer kann uns als Vorbild dienen, mit unseren Schwächen und Lasten besser umzugehen?

Markus PfeilEvangelist beim Missionswerk Neues Leben, hat sich mit der Person des Apostels Paulus befasst. Und der war zumindest körperlich nicht gerade das positivste Exempel der Gattung Mensch, wenn man einmal in seine Briefe im Neuen Testament hineinschaut. Paulus – gerade, weil er nicht ein Supermann war – hat deswegen eine hilfreiche Vorbildfunktion. Dieses Fazit zieht Markus Pfeil in dem Vortrag, den er Ende November auf der Jahrestagung der Deutschen Evangelistenkonferenz in Rehe gehalten hat. Dabei richtet er sich nicht nur an hauptamtliche Verkündiger, sondern an alle Christen.


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