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Drei, eins oder beides zugleich?

Wenn man sagen würde: Christen glauben an Gott, dann müsste doch damit eigentlich alles gesagt sein. Aber so einfach ist es nicht. Christen glauben einerseits an Gott, den Vater. Sie glauben andererseits an seinen Sohn Jesus, in dem der unsichtbare Gott sich den Menschen vorgestellt hat. Sie glauben darüber hinaus an Gott, den heiligen Geist, durch den Gott unter den Christen gegenwärtig ist. Christen vertrauen also einem „dreieinigen“ Gott.

Drei? Eins? Oder beides zugleich? Mit dem „Rätsel der Dreifaltigkeit“ beschäftigt sich Markus Baum in dieser Ansprache. Grundlage seiner Gedanken sind die Verse 1-8 aus dem 3. Kapitel des Johannes-Evangeliums.

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