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Antisemitismus ist der Lackmustest

Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung spricht über den Kampf gegen Judenhass.

Deutschland trägt eine besondere Verantwortung für die Erinnerung an die Ermordung von bis zu sechs Millionen Juden während der Naziherrschaft. Da ist es gut, dass die deutsche Bundeskanzlerin klar gemacht hat: Das Existenzrecht Israels gehört zur Staatsraison. Doch reichen diese Worte aus? Die Situation heute in Deutschland, über 70 Jahre nach den schlimmen Ereignissen, scheint beschämend. In Berlin zum Beispiel trauen sich viele Juden nicht mehr, öffentlich eine Kippa zu tragen, die typische jüdische Kopfbedeckung. Bundesweit gibt es im Schnitt vier antisemitische Straftaten pro Tag.

Oliver Jeske lässt in dieser Ausgabe von Calando jüdische Vertreter, eine Wissenschaftlerin und den Bundesbeauftragten für den Kampf gegen Antisemitismus zu Wort kommen.


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