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Datensicherheit

Welche Möglichkeiten gibt es, als Christ in einer digitalisierten Welt sicher zu leben?

Wer im Internet z.B. nach einer Urlaubsreise sucht, wird in den nächsten Wochen ständig Werbung zu Urlaubsreisen auf den meisten Internetseiten zu sehen bekommen. Ist das Service oder Belästigung und Manipulation? Fest steht: Die Daten, die wir im Web hinterlassen, werden gesammelt und ausgewertet. Z.T. auch ohne unser Wissen oder Zustimmung. Aus den Daten werden Rückschlüsse auf unseren Charakter, unsere Entscheidungen und unser Konsumverhalten gezogen. Großkonzerne verdienen Milliarden damit. Banken vergeben auf Grundlage der Datenanalyse über uns Kredite - oder auch nicht. Potentielle Arbeitgeber stellen uns ein – oder auch nicht. Weil sie uns für kreditwürdig, für geeignet halten – oder auch nicht. Je nachdem, was die Datenanalyse über uns ergeben und brechrechnet hat.

Doch sind wir wirklich so berechenbar? Wie können wir steuern, wer welche Daten von uns bekommt und wie er sie nutzt? Wie ist das ethisch zu bewerten, dass wir ständig berechnet und begutachtet werden? Wie wirkt sich das auf die persönliche Freiheit und Sicherheit aus? Wie können wir (als Christen) in einer digitalisierten Welt sicher leben? Darüber spricht Katja Völkl mit dem Theologen Dr. Matthias Braun und Steffen Pau, dem Diözesandatenschutzbeauftragten für die fünf nordrheinwestfälischen Diözesen. Außerdem kommen der Datenanalytiker Markus Morgenroth und Christoph Breit, Pfarrer für digitale Kirche in Bayern, zu Wort.
 

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