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Wir haben die Wahl! - Zurücklehnen oder Zupacken

Ehemaliger Missionspilot lädt ERF Plus-Hörer dazu ein, eigene Berufung zu finden.

"Keine Situation ist ausweglos - es lohnt sich immer, zu helfen." Das sagt Jakob Adolf. Er ist Projektleiter beim christlichen Hilfswerk wortundtat, das vor rund 40 Jahren vom Essener Schuhunternehmer Dr. Heinz-Horst Deichmann gegründet wurde. Wortundtat betreibt verschiedene Hilfsprojekte in Indien, Tansania, Moldawien, Griechenland und Deutschland. Das Werk erreicht damit nach eigenen Angaben rund 250.000 Menschen.

Bildung steht im Mittelpunkt

Im Mittelpunkt steht bei wortundtat die Bildung für Kinder und Jugendliche, um ihnen einen sozialen Aufstieg und würdige Verdienstmöglichkeiten zu bieten. So etwa, wenn Kinder in Indien nicht mehr im Steinbruch arbeiten müssen, sondern nach Schule und Ausbildung in einem anerkannten Beruf arbeiten, berichtet Jakob Adolf.

Bewusst von Gott berufen lassen

Bild von einem Flugzeug bei der Landung (Foto: wortundtat)
Bild von einem Flugzeug bei der Landung (Foto: wortundtat)

Jakob Adolf hat zunächst viele Jahre als Missions- und Entwicklungshilfepilot gearbeitet. Sein Weg führte ihn dabei in viele vernachlässigte Regionen wie den Tschad oder nach Madagaskar. Für ihn verknüpft sich damit eine echte Berufungsgeschichte. "Auch in den scheinbar ausweglosesten Situationen lohnt es sich immer, zu helfen", berichtet Jakob Adolf im Gespräch mit Andreas Odrich. So baute er u.a. Flugzeugpisten in den entlegenen Regionen Madagaskars. Dadurch hatten Mediziner Zugang zu den Ärmsten der Armen.

"Doch auch, wenn nicht jeder Missionspilot werden kann, gibt es für jeden eine Berufung, etwas, für das Gott ihn geschaffen hat," sagt Jakob Adolf, und lädt die Hörer dazu ein, sich auf Spurensuche nach der eigenen Berufung zu begeben. 


Image-Video Wort und Tat

 


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