/ Calando

Tradition ist nicht sexy - aber wichtig

Theologe Benjamin Hasselhorn kritisiert mangelnde Ernsthaftigkeit in der Verkündigung.

Mit 30 Jahren hat Benjamin Hasselhorn bereits zwei Doktortitel und ist Theologe und Historiker. Ein kritischer Geist ist er außerdem, der seine evangelisch-lutherische Kirche liebt, und sie genau deshalb kritisiert.

Sein aktuelles Buch zum 500-jährigen Reformationsjubiläum trägt daher den Titel „Das Ende des Luthertums?“ Darin kritisiert er die mangelnde Ernsthaftigkeit und den Verlust der Christusbezogenheit in der kirchlichen Verkündigung unserer Tage​ im Gegensatz zur Botschaft des Reformators Martin Luther damals.

Oliver Jeske hat mit Benjamin Hasselhorn gesprochen, der nicht nur Autor sondern auch wissenschaftlicher Mitarbeiter der Stiftung Luthergedenkstätten in Sachsen-Anhalt und Kurator der Nationalen Sonderausstellung 2017 „Luther! 95 Schätze – 95 Menschen“ im Augusteum des Wittenberger Lutherhauses ist.


Ihr Kommentar

Die E-Mail wird nicht veröffentlicht.
Alle Kommentare werden redaktionell geprüft. Wir behalten uns das Kürzen von Kommentaren vor. Ein Recht auf Veröffentlichung besteht nicht.

Cookies helfen uns, Ihr Benutzererlebnis zu verbessern. Wenn Sie die Website weiter nutzen, stimmen Sie unseren Datenschutz und Cookie Richtlinien sowie der Speicherung von Daten im Rahmen des EU-US Privacy Shield zu. Mehr erfahren