/ Calando

Alltagsglaube in Reformation und NS-Zeit

Autorin Ursula Koch (Foto: Lothar Rühl / ERF Medien)

Hat das reformatorische Prinzip vom »Priestertum aller Gläubigen« Frauen den Weg zu mehr Emanzipation eröffnet? Wie lassen Glaubenstreue und politische Ahnungslosigkeit auch Christen schuldig werden? Dem geht die Berliner Autorin Ursula Koch nach in einem Buch über ihre eigene Familiengeschichte während der Zeit des deutschen Nationalsozialismus sowie in einem historischen Roman über historische Frauengestalten im 16. Jahrhundert. Ursula Koch ist Gast in Calando. Eine christlich-literarische Zeitreise durch zwei Epochen.

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