/ Calando

Kinder als Kriegsopfer

Wie das Hilfswerk Compassion Kindern Hoffnung gibt.

Ein Familienvater von neun Kindern, der Hutu ist, wird von seinen eigenen Hutu-Leuten gezwungen, seine Frau, die zu den Tutsis gehört, umzubringen. Als er sich weigert, wird er selbst von den Hutus abgeschlachtet. Der Frau gelingt es, mit ihren  neun Kindern zu überleben. So geschehen in einem der grausamsten Bürgerkriege der jüngeren Weltgeschichte vor rund 20 Jahren in Ruanda, in dem zwischen 800.000 und 1 Million Menschen ihr Leben lassen.

Eines dieser Kinder ist der Junge Vital. Er kommt in die Obhut des internationalen christlichen Kinderhilfswerks Compassion. So wird es ihm möglich, ein eigenes Leben aufzubauen und seinen Master für Ingenieurswesen zu machen. Seinen Lebensunterhalt als Student verdient sich Vital als Paketfahrer. Und schon davon finanziert er aus Dankbarkeit eine Patenschaft für ein Kind bei Compassion, dem es ähnlich ergangen ist wie ihm.

Im Gespräch mit Andreas Odrich erzählt Vital seine Geschichte. In dieser Sendung dabei ist auch der Leiter des deutschen Zweiges von Compassion, der Journalist Steve Volke. Er wird über Compassion berichten und über das Musical HOPE, das im Herbst erscheint, und die Geschichte eines Kindes wie Vital erzählt.  

 

 


Ihr Kommentar

Die E-Mail wird nicht veröffentlicht.
Alle Kommentare werden redaktionell geprüft. Wir behalten uns das Kürzen von Kommentaren vor. Ein Recht auf Veröffentlichung besteht nicht.

Cookies helfen uns, Ihr Benutzererlebnis zu verbessern. Wenn Sie die Website weiter nutzen, stimmen Sie unseren Datenschutz und Cookie Richtlinien sowie der Speicherung von Daten im Rahmen des EU-US Privacy Shield zu. Mehr erfahren