/ Calando

Die Hoffnung stirbt zuletzt

Krenar Bollguri, genannt Nari, ist sechs Jahre alt, als er bei einem dramatischen Unfall schwer verletzt wird. Er verliert einen Arm, ein Bein und fast sein komplettes Augenlicht. Nari wächst im kommunistischen Albanien auf. Dort zählen Menschen mit einer Behinderung nichts: es gibt keine Förderprogramme, keine staatliche Hilfe. Er kann noch nicht einmal  die Schule besuchen und wird mehr und mehr vom gesellschaftlichen Leben isoliert – eine hoffnungslose Situation. Doch dann, als er schon längst aufgegeben hat, begegnet Nari Bollguri Gott – überraschender-weise vor dem Fernseher. Nari ist Studiogast in Calando und erzählt im Gespräch mit Rolf-Dieter Wiedenmann seine berührende Lebensgeschichte.

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