/ Bibel heute

Römer 4,1-12

Eine Auslegung zum Text der fortlaufenden Bibellese

Bibelvers

„Was sagen wir denn von Abraham, unserm leiblichen Stammvater? Was hat er erlangt? Das sagen wir: Ist Abraham durch Werke gerecht, so kann er sich wohl rühmen, aber nicht vor Gott. Denn was sagt die Schrift? "Abraham hat Gott geglaubt, und das ist ihm zur Gerechtigkeit gerechnet worden." (1. Mose 15,6) ...“

Römer 4,1-12


Kommentare

Von Günther Hammer am .

Der Glaube an Gott ist eine feine Sache - nur wenn jemand beim Gebet erst mal für alles GUTE! dankt und dann erst betet - das ist gut!
Aber wenn jetzt ein Christ betet - und dankt und betet usw.-
und es tut sich garnichts in seiner mißlichen Lage. Krankheit, Leiden, Todkrankheit, Arbeitslosigkeit, unverschuldete
Geldsorgen und die massiv. Tod in der Familie oder Ehepartner.
Dann ist das Glauben ungeheuer schwer. Da kann man sich nur
trösten - Gott weiß den richtigen Zeitpunkt, wann er mehr


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