/ Bibel heute

Johannes 3,1-13

Eine Auslegung zum Text der fortlaufenden Bibellese

Bibelvers

„Es war aber ein Mensch unter den Pharisäern mit Namen Nikodemus, einer von den Oberen der Juden. Der kam zu Jesus bei Nacht und sprach zu ihm: Meister, wir wissen, du bist ein Lehrer, von Gott gekommen; denn niemand kann die Zeichen tun, die du tust, es sei denn Gott mit ihm. Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, dass jemand von neuem geboren werde, so kann er das Reich Gottes nicht sehen ...“

Johannes 3,1-13


Kommentare

Von Hans-Jürgen Lieber am .

Auch mich hat die Bluttat von München fassungslos gemacht. Eine Folgerung daraus ist die Frage, wie werden die Täter damit fertig? Können sie zu Gott wiederfinden? Das habe ich in Ihrer Andacht gut verstanden. Das macht Hoffnung. Auch für mich. Die andere Frage ist: wie ist das überhaupt möglich? Ich habe bei Ödön von Horvath eine Antwort gefunden "Jugend ohne Gott". Geschrieben 1937! Obschon kein Pfarrer hat Horvath den Kern getroffen. Ohne Gott gibt es keine Hemmschwellen mehr. Das sollte mehr


Ihr Kommentar

Die E-Mail wird nicht veröffentlicht.
Alle Kommentare werden redaktionell geprüft. Wir behalten uns das Kürzen von Kommentaren vor. Ein Recht auf Veröffentlichung besteht nicht.

Cookies helfen uns, Ihr Benutzererlebnis zu verbessern. Wenn Sie die Website weiter nutzen, stimmen Sie unseren Datenschutz und Cookie Richtlinien sowie der Speicherung von Daten im Rahmen des EU-US Privacy Shield zu. Mehr erfahren