/ Bibel heute

1. Könige 2,1-12

Eine Auslegung zum Text der fortlaufenden Bibellese

Bibelvers

„Als nun die Zeit herbeikam, dass David sterben sollte, gebot er seinem Sohn Salomo und sprach: Ich gehe hin den Weg aller Welt. So sei getrost und sei ein Mann und diene dem HERRN, deinem Gott, dass du wandelst in seinen Wegen und hältst seine Satzungen, Gebote, Rechte und Ordnungen, wie geschrieben steht im Gesetz des Mose, damit dir alles gelinge, was du tust und wohin du dich wendest; ...“

1. Könige 2,1-12


Kommentare

Von Traugott Messner am .

Liebe Frau Ramjoué,
natürlich nicht, das meine ich auch deutlich gesagt zu haben. Es ging nur darum, die Worte Davids, die er an Salomo ja auch im Auftrag Gottes richtet, so sieht er es zumindest. Wir müssen David in seiner Zeit im AT sehen. Aus der Sicht des NT würde und könnte er das nicht sagen. Aber es geht immer auch darum, dass wir Texte aus dem AT zunächst auch so verstehen wie sie im AT selbst verstanden werden wollten. Die Aussage für uns aus der Sicht des NT ist ein zweiter Schritt.
Ich hoffe, dass das auch so angekommen ist.
Lieben Gruß,
Pfarrer Traugott Messner

Von Helena Ramjoué am .

Sehr geehrter Herr Pfarrer, soll denn ein Christ in gleicher Weise für Gerechtigkeit sorgen wie David? (Ueberwinde das Böse mit Gutem z.B.)
Mit herzlichen Grüssen
H. Ramjoué


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