/ Beim Wort genommen

Veni, vidi, victus

Wir schreiben das Jahr 47 vor Christus. Gaius Julius Cäsar steht mit zwei Legionen im äußersten Nordosten des römischen Reiches am Schwarzen Meer und besiegt die Truppen des rebellischen Königs Pharnakes mit einem Sturmangriff bergauf - gegen jede militärische Logik. Anschließend schreibt er an einen Freund: „Ich kam, ich sah, ich siegte“ - „Veni, vidi, vici.“

Zwei Generationen nach Cäsar schreitet Jesus über die Erde. Was Jesus Christus mit Julius Cäsar verbindet: Auch Jesus kam. Auch Jesus sah. Auch Jesus hat gesiegt. Das Wie allerdings, das unterscheidet Jesus deutlich von dem römischen Diktator und Alleinherrscher. 

Wie schafft es der Mann aus Nazareth, dass Menschen auch heute noch vor ihm die Waffen strecken? Dem geht Markus Baum nach.

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