/ Lied der Woche

Ich glaube daran (Es gibt offenes Land) (5/7)

Ein Lied und seine Bedeutung.

Ich glaube daran: Es gibt offenes Land“ – ein Lied von Jonathan Böttcher, Bärbel Kunz und Helmut Krüger begleitet uns durch diese Woche.

Die ersten Zeilen des Textes - und genauso die Zeilen des Refrains sind allegorisch, spielen mit Bildern und Erfahrungen, die gegenwärtig vermutlich viele Menschen auch an ihren Urlaubsorten machen können: Dichter Nebel, der plötzlich aufreißt und den Blick ins Weite freigibt. Klare, frische Luft, freie Sicht auf offenes Land.

Das menschliche Auge will sich wenigstens gelegentlich sattsehen können an der Weite und der Schönheit der Schöpfung Gottes, die Lungen gieren nach Sauerstoff, aber auch die Seele will durchatmen. Gott gönnt uns beides. Gönnen wir selbst es uns auch?


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