/ Lied der Woche

Ich will dem Durstigen geben von der Quelle (3/7)

„Erd und Himmel, Anbeginn und Ende, wer kann fassen, was uns umgibt?
Erneuern wird Gott seine Schöpfung, wir hören, wie sehr er uns liebt.“

Die erste Strophe, die gleich einen großen Bogen spannt. Das ist das Erstaunliche, was alles in Gottes Liebe hineinpasst: einerseits mein kleines Leben mit seinen Kümmernissen und Begrenztheiten. Und andererseits das Große, Ganze der Schöpfung. So wirklich ist das nicht in den menschlichen Verstand hinein zu bekommen. Da ist es gut, auf das biblische Wort zu hören – den Zusammenhang des Jahreslosungsverses, wo Gott spricht:

Es ist geschehen. Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende. Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst. Wer überwindet, der wird dies ererben, und ich werde sein Gott sein und er wird mein Sohn sein.

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