/ Lied der Woche

Zur lebendigen Hoffnung wiedergeboren (2/7)

„Zur lebendigen Hoffnung wiedergeboren“ – so fängt der Liedtext von Susanne Brandt an. Damit ist das Wichtigste ausgesagt. Hoffnung – ein Geschenk von Gott, Ausdruck seiner großen Barmherzigkeit.

Hoffnung haben - was bedeutet das eigentlich? Wie kann man einen Menschen beschreiben, der Hoffnung hat? Vielleicht so: Er ist positiv, erwartungsvoll, zukunftsorientiert. Im halbleeren Glas kann er das halbvolle Glas erkennen. Widrigkeiten und Niederlagen halten ihn nicht davon ab, weiterzumachen und ein gutes Ende zu erwarten. Hoffnung – eine Herzenskraft, die weiter reicht, als die Augen sehen. Am Karfreitag zum Beispiel: da haben die Augen der Jesus-Freunde Not und Tod, Ausweglosigkeit und Verzweiflung gesehen, das Ende von allen Zukunfts-Plänen. Aber nur wenig später am dritten Tag waren sie ganz verwandelt: ein ganz neuer Blick, eine ganz neue Kraft; denn sie hatten einen Geschmack von der Kraft des Lebens bekommen. Der Tod hat nicht das letzte Wort.

An Jesus konnten sie erkennen: Wenn Gott die Kraft hat, ihn aus dem Tod wieder ins Leben zu bringen, dann können auch sie diese Kraft erfahren. Dann haben sie eine Hoffnung, die über die „sprichwörtlichen tausend Tode“ im Leben hinaus reicht.  Die Jünger damals – und heute immer noch: beschenkt mit Hoffnung „durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten.“

Ute Zintarra
Ute ZintarraRedakteurin

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