/ Lied der Woche

Wenn Gott schweigt (7/7)

Am Ende einer ganzen Woche mit dem Lied „Wenn Gott schweigt“, wird deutlich:

„Offenbar will eben Gottes Schweigen mit andern Maßen gemessen sein als das Schweigen der Menschen. Das ist ein Zitat aus dem kleinen Buch mit dem Titel „Das Schweigen Gottes“. Helmut Thielicke hat es verfasst. Darin hat er einzelne Szenen der Bibel unter die Lupe genommen, genauer gesagt: Szenen, in denen geredet und geschwiegen wurde. Der Autor von „Das Schweigen Gottes“ nimmt die Perspektive ein von denen, die sagen: „Ich gehöre nicht dazu, ich kann nicht dazu gehören. Und manche glauben es auch genau zu wissen, warum sie nicht dazu gehören.“

Und noch eins tut Thielicke, er lässt sich leiten von der alten Überzeugung des Kirchenvaters Augustinus, die besagt: »Wir würden Gott nicht suchen können, wenn er uns nicht schon gefunden hätte.«

Für solche suchenden Menschen ist auch gedacht, was am Ende des Liedes „Wenn Gott schweigt“ zum Ausdruck kommt:

„Wenn Gott spricht und wir hören und verstehn, wie er handelt, dann werden wir es sehn, wie sehr uns Gott doch liebt.“

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