/ Lied der Woche

Weise uns den Weg, Gott, geh mit (7/7)

„Weise uns den Weg, Gott, geh mit“.  Ja, immer wieder ist es wirklich so, dass wir‘s alleine nicht hinkriegen und darum Hilfe und Unterstützung brauchen. Aber vor aller Bedürftigkeit ist es – so meine Überzeugung – eine starke Entscheidung, fromm zu sein, nämlich die Abhängigkeit von Gott als Glück zu bezeichnen. So hat es der Theologe Hermann von Bezzel einmal ausgedrückt.

Heute zum Abschluss der Woche noch ein Blick auf die vierte, die letzte Strophe des Liedes von Eugen Eckert und Gerd-Peter Münden. Da ist die Bitte: „Ermutige uns, Gott, Schritt für Schritt. Lass in deinem Licht uns gehen, lass uns deine Spuren sehen.“

Ermutigung! Etwa wenn einer zu mir sagt: „Gut, dass du da bist. Du hast Potential. Du schaffst es. Du wirst gebraucht. Was du kannst, kann kein anderer!“ So oder so ähnlich. Aber wer kann das so überzeugend sagen? Menschen können durchaus in diesem Sinne gute Mutmacher sein, aber der größte Ermutiger ist Gott selbst – der Schöpfer und Erhalter unseres Lebens. Ist Jesus, der als Mensch gelebt hat und weiß, was Menschsein ist – und der sein Leben für uns drangegeben hat. Und ist der Heilige Geist, der Impulse der Ermutigung in Ohr und Herz hineinspricht.   

Ute Zintarra
Ute ZintarraRedakteurin

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