/ Lied der Woche

Herr Jesus Christus, Licht der Welt (3/7)

Ein Lied und seine Bedeutung.

„Herr Jesus Christus, Licht der Welt“ – Gerhard Schnitter hat dieses Lied 2002 für den „Gemeindetag unter dem Wort“ geschrieben. Als Mottosong, denn die ganze Veranstaltung, die letzte dieser Art auf dem Stuttgarter Killesberg mit 20.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern stand unter der Überschrift „Jesus Christus, Licht der Welt.“   

Licht aus der Ewigkeit fällt in die Zeit, in unsere aktuelle Gegenwart hinein. Und dieses Licht fällt nicht einfach passiv und zufällig auf Ihr und mein Leben, es ist ja auch kein unpersönliches physikalisches Phänomen. sondern Jesus Christus selbst ist das Licht. Jesus ist der Handelnde, und die Art von Licht, die Jesus verbreitet, hat eine ganz andere Qualität als das Licht aus irdischen Energiequellen. Das hat nichts mit Lumen und Lux zu tun. Auch wenn die Strahlkraft dieses Lichtes genauso wirklich ist. Viele Menschen haben schon mal so etwas wie eine Erleuchtung gehabt, andere hätten sie nur zu gern. So ziemlich alle Menschen wollen gern klar sehen, vermissen gelegentlich den Durchblick, wünschen sich einen Einblick in die wahren Verhältnisse. Wollen zumindest sich selbst besser verstehen. Und Jesus kann genau dazu verhelfen.

Bei derartigen Durchleuchtungsaktionen kommen freilich auch Dinge ans Licht, die können nicht so bleiben, wie sie sind. Darum geht’s in den drei Strophen des Liedes, und die schauen wir uns in den nächsten Tagen genauer an hier an dieser Stelle.   


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