/ Lied der Woche

Zeichne dein Bild (5/7)

Ein Lied und seine Bedeutung.

„Zeichne dein Bild“ – von Arne Kopfermann stammt das Lied. Er singt es zusammen mit Annie Gräb. Es ist kein trautes Zwiegespräch unter Menschen, sondern es ist ein Gebet, an Gott gerichtet, der uns in seinem Sohn Jesus Christus so nah kommt. Jesus, der Messias – auf ihn, auf sein zweites Kommen, richtet sich die Erwartung der Christen in der Adventszeit. Und an sein erstes Kommen vor etwas mehr als 2000 Jahren erinnert sich die Christenheit in dem Zusammenhang natürlich auch. Was war seine Mission damals? Retten, was verloren ist. Von Schuld befreien. Und zum Zeichen, dass Jesus auch der richtige Kandidat für diese Aufgabe war, hat er Blinde sehend gemacht, Lahme  wieder auf die Beine gebracht, den Stummen die Zunge gelöst und Tauben die Ohren geöffnet. Wie von den Propheten Israels viele Jahrhunderte vorher angekündigt. Jesus kann auch den Verblendeten und Verbohrten und Vernagelten heute die Augen und die Ohren öffnen, so wie Arne Kopfermann es in der zweiten Strophe des Liedes erbittet: „Öffne mir meine tauben Ohren… - offenbare dich“ = werde sichtbar, erkennbar für mich.


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