/ Lied der Woche

Es scheint ein helles Licht (6/7)

Im Lied „Es scheint ein helles Licht“ von Lothar Kosse heißt es an einer Stelle: „Es macht den Bettler reich, und Schwache werden stark, und wer den Mut verlor, den lässt es singen.“ Ein schönes Motiv für die Adventszeit – gelebte Diakonie drückt sich darin aus, und gelebter Lobpreis.

Wo vom Licht die Rede ist, geht es ganz klar um Jesus und sein Kommen. Wie wirkt sich das Licht Jesu aus? Es macht reich, und zwar den, der bedürftig ist. Und bedürftig ist der, der nicht meint, schon alles zu haben. So einfach ist das! So gesehen enthält dieses Lied auch einige Anstöße für das kommende Weihnachtsfest. Etwa den: Sich bedürftig zu wissen, das ist ein guter Ansatz dafür, sich beschenken zu lassen!

Und noch eins wird deutlich: Advent, das ist etwas für mutlos Gewordene. Lothar Kosse hat getextet: „und wer den Mut verlor, den lässt es – das Licht -  singen“. Mutlose, sie fangen plötzlich an zu singen. Denn dieses Licht scheint auch da, wo es in einem Menschen dunkel ist. Singen und Schenken, weil das Licht schon da ist. Darum geht es im Advent.

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