/ Lied der Woche

Es scheint ein helles Licht (4/7)

Lothar Kosse mit seinem Lied „Es scheint ein helles Licht“ – er hat darin eine Erinnerung formuliert. Die Erinnerung daran, in der Adventszeit einmal auf das Symbol „Licht“ acht zu geben. Dieses Licht, um das es in diesem Lied geht, hat einen besonderen Namen. Oder, wenn man so will, gleich mehrere. Und sie alle sind uns aus der Bibel vertraut.

„Licht der Welt“ zum Beispiel – so hat sich nach Johannes 8 Vers 12 Jesus selbst genannt. Das Licht der Welt, das ist mehr als ein erhellendes Element. Aber schon vor der Geburt Jesu wird vom kommenden Licht gesprochen. Vom „Aufgang aus der Höhe“ ist da die Rede, im Lobgesang des Zacharias, wenn er die Geburt Jesu beschreibt.

Sonnenaufgang in einer dunklen Welt bedeutet das wohl. Eine Welt, die erwacht, kann man sich dabei vorstellen. Und dann taucht noch ein weiterer Name für Jesus auf, Morgenstern. Schon vor Sonnenaufgang zeigt sich der Morgenstern am nächtlichen Himmel. Er ist ein Vorbote des kommenden Tages. Und schließlich singt da Lothar Kosse vom „Licht des Himmels“. Ein himmlisches Licht, das ist etwas Besonderes, nicht zu vergleichen mit dem adventlichen Wettbewerb an Illumination und Beleuchtung. Licht des Himmels steht gerade im Gegensatz zu unseren Lichtern, die sich aus irdischen Kraftquellen speisen.

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