/ Lied der Woche

Eine Handbreit neben mir (7/7)

„Eine Handbreit neben mir“ – Dania König hat uns sieben Tage lang ein Lied von Albrecht Gralle und Johannes Nitsch zugesungen. Wenn es funktioniert hat und Sie aufgepasst haben, dann müssten Sie jetzt zumindest gefühlt zwei Zentimeter größer sein als zu Beginn der Woche. Denn was das Lied aussagt, besonders in der dritten Strophe, das tut dem Selbstbewusstsein gut, das richtet auf, das lässt Haltung annehmen.

Ich begreife nicht, dass du mich liebst und achtest“ – merke: Gott liebt mich und hält mich für wertvoll. Und das trotz des „ganzen Chaos, das sich in mir regt.“ Und schließlich „bin ich, wie ich bin, ein Teil der Schöpfung, Gottes Ebenbild“ und trage seine Farben. – Ich könnte mir vorstellen, dass Albrecht Gralle das mit „Gottes Farben“ heraldisch gemeint hat. Also im Sinn von: man sieht es mir an, dass ich zu Gott gehöre. Zu seinen Gefolgsleuten. Und das ist mir eine Ehre.

Cookies helfen uns, Ihr Benutzererlebnis zu verbessern. Wenn Sie die Website weiter nutzen, stimmen Sie unseren Datenschutz und Cookie Richtlinien sowie der Speicherung von Daten im Rahmen des EU-US Privacy Shield zu. Mehr erfahren