/ Lied der Woche

Wenn manchmal das Leben (4/7)

Der Heiland im Lied von Siegfried Fietz ist nicht, jedenfalls nicht nur für die Probleme der Welt im großen Maßstab da – er ist der persönliche Retter und Erlöser. Er interessiert sich auch für die erlebten Kränkungen, die Wunden, die andere bewusst oder unwissentlich geschlagen haben. Für die gescheiterten Pläne. Für die geplatzten Träume jedes und jeder Einzelnen.

Dass er heilen kann, heilende Hände hat, heilsame Worte spricht, heilsame und heilvolle Wege weist, dass zeichnet Jesus von Nazareth aus, das haben ihm selbst die unter den Gelehrten bescheinigt, die ansonsten so ziemlich alles, was über Jesus in den Evangelien behauptet wird, in Zweifel ziehen. Zumindest das ist unumstritten: Jesus hat tatsächlich gelebt vor etwa 2000 Jahren, und er hat tatsächlich Menschen geheilt. Hat sie auf die Beine gebracht oder zurück in die Spur, hat sie wiederhergestellt, hat ihnen ihren respektierten Platz in der Gemeinschaft zurück gegeben.

Dass Menschen heil werden in einem ganz umfassenden Sinn – das war ihm wichtig. Das war und das ist sein Angebot. Den Anspruch kann kein Arzt und kein Therapeut erfüllen. Nur Jesus, der bekanntlich kein Arzt war. Aber ein Heilsbringer. Oder eben – Heiland.

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