/ Lied der Woche

In der Stille angekommen (4/7)

Worte von Martin Luther über das Gebet – als Ergänzung zum Lied über das Gebet. Da wird es heute ziemlich handfest  und anschaulich; Luther hat  nämlich mal formuliert: „Beten heißt: Gott den Sack vor die Füße werfen“. „Beten heißt: Gott den Sack vor die Füße werfen“. Und noch ein weiteres Wort, das zum vertrauensvollen Gespräch mit Gott verlocken möchte: „Schüttet euer Herz vor ihm aus, klaget nur frei, verberget ihm nichts. Es sei, was es wolle, so werft´s mit Haufen heraus vor ihn.“

Der König David war seinerzeit so ein unerschrockener Beter. Im Psalm 34 hören wir, was er erlebt hat, als er in großer Not sein Herz vor Gott ausgeschüttet hat: „Ich will den HERRN allezeit preisen; nie will ich aufhören, ihn zu rühmen. Von ganzem Herzen lobe ich ihn; wer entmutigt ist, soll es hören und sich freuen! Preist mit mir diesen großen HERRN, lasst uns gemeinsam seinen Namen bekannt machen! Als ich beim HERRN Hilfe suchte, erhörte er mich und befreite mich aus aller Angst. Wer zu ihm aufschaut, der strahlt vor Freude, und sein Vertrauen wird nie enttäuscht. Ich habe es selbst erlebt: Ich war am Ende, da schrie ich zum HERRN, und er hörte mein Flehen; aus aller Bedrängnis hat er mich befreit.  Der Engel des HERRN umgibt alle mit seinem Schutz, die Gott achten und ehren, und rettet sie aus der Gefahr. Probiert es aus und erlebt selbst, wie gut der HERR ist! Glücklich ist, wer bei ihm Zuflucht sucht!“ (Psalm 34, 2-9, Hoffnung für alle)

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