/ Lied der Woche

In der Stille angekommen (3/7)

Es ist Morgen und Zeit, vom Schlaf aufzustehen, trotzdem gilt – wie Martin Luther einmal gesagt hat: „Ein ruhiger Schlaf kann von mehr Gottvertrauen zeugen als ein hastiges Gebet.“ „Ein ruhiger Schlaf kann von mehr Gottvertrauen zeugen als ein hastiges Gebet.“

Nun, hastig soll es nicht vor sich gehen, wenn ich jetzt Luthers Morgensegen spreche. Oder besser: Wir folgen jetzt mal dem Morgenritual Luthers. Da heißt es nämlich: „Des Morgens, wenn du aufstehst, kannst du dich segnen mit dem Zeichen des heiligen Kreuzes und sagen: Das walte Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist! Amen. Darauf kniend oder stehend das Glaubensbekenntnis und das Vaterunser. Willst du, so kannst du dies Gebet dazu sprechen:

„Ich danke dir, mein himmlischer Vater, durch Jesus Christus, deinen lieben Sohn, dass du mich diese Nacht vor allem Schaden und Gefahr behütet hast, und bitte dich, du wollest mich diesen Tag auch behüten vor Sünden und allem Übel, dass dir all mein Tun und Leben gefalle. Denn ich befehle mich, meinen Leib und Seele und alles in deine Hände. Dein heiliger Engel sei mit mir, dass der böse Feind keine Macht an mir finde.“

Alsdann mit Freuden an dein Werk gegangen  und etwa ein Lied gesungen oder was dir deine Andacht eingibt.

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