/ Lied der Woche

Jesus Christus herrscht als König (6/7)

Ein Lied und seine Bedeutung.

„Jesus Christus herrscht als König“: Wer das bekennt, muss auch weitersingen „alles wird ihm untertänig“ – wie es in der ersten Strophe heißt – oder „alles sei ihm untertänig“, wie es am Schluss heißt, wenn der Liederdichter das Bild der Königs-Herrschaft Jesu Christi ausgemalt hat.

Jesus Christus ist König und er verdient alle Ehre. Aber er verdient auch alles Vertrauen. Denn er ist nicht nur der ferne Herrscher, als der er in den ersten Strophen besungen wird. Er ist auch der nahe, barmherzige Gott, der Vergebung, Gnade und Heilung schenken will, der in Anfechtungen bewahrt. In vielen Strophen stellt ihn der Liederdichter Philipp Friedrich Hiller so dar. Und er wirbt und er lädt dazu ein, sich diesem Jesus Christus anzuvertrauen. Als Einzelner und als Gemeinde.    

In diesem Jahr ist es 500 Jahre her, dass Martin Luther 95 Thesen an die Schlosskirche zu Wittenberg geschlagen hat – als Einladung zu einer theologischen Disputation über das Thema Ablass. Aus heutiger Sicht sind viele dieser Sätze schon sehr speziell, aber die These 62 verdient es, auch heute noch gehört und beherzigt zu werden. Sie lautet: „Der wahre Schatz der Kirche ist das allerheiligste Evangelium von der Herrlichkeit und Gnade Gottes.“ „Der wahre Schatz der Kirche ist das allerheiligste Evangelium von der Herrlichkeit und Gnade Gottes.“


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