/ Lied der Woche

Wink des Himmels (7/7)

„Ein Wink des Himmel für Erdenbürger, die dankbar Gottes Gaben sehn.“ Gottes Gaben sind vielfältig. Er hat ja auch die Sonne geschaffen, das Wasser, den Wind – und wir können sie zeichenhaft erfahren. Sozusagen als Anzahlung für eine geistliche Erfahrung.

Die Bilder vom Sonnenstrahl, Regenguss und frischen Wind hat Christoph Zehendner in seinem Lied entfaltet. Mir kommt da noch ein weiteres Bild in den Sinn, das viele ebenfalls als „Wink des Himmels“ wahrnehmen: der Regenbogen. Zu dem kann man natürlich eine Menge interessantes Physikalisches sagen, aber man kann auch an das Wort 1. Mose 9, 12 und 13 denken, wo Gott spricht: „Das ist das Zeichen des Bundes, den ich geschlossen habe zwischen mir und euch und allem lebendigen Getier bei euch auf ewig: Meinen Bogen habe ich gesetzt in die Wolken; der soll das Zeichen sein des Bundes zwischen mir und der Erde.“

So geht’s mir: Wenn ich einen Regenbogen sehe, fällt mir dieses Wort ein. Manchmal ist der Bogen tatsächlich eine Linie, die Himmel und Erde zu verbinden scheint. Der Bogen hat etwas Dynamisches, Bewegtes und die Farben sind ein Ausdruck der Fülle und Fantasie. Ein Wink des Himmels, der mir Bewegung, Bereicherung und verlässliche Verbindung mit Gott verheißt.

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