/ Lied der Woche

Herr des Himmels menschennah (6/7)

„Herr des Himmels menschennah“ - Theo Eichholz hat dieses Weihnachtslied geschrieben. Nicht nur vom Text, auch von der Melodie her reiht es sich in den Reigen typischer Weihnachtslieder ein. Ein großer Tonumfang, der wiegende Dreivierteltakt, Anklänge an musikalische Motive aus Volksliedern und ländlichen Folk-Songs.

Andererseits ragt es aus dem üblichen Kanon von Weihnachtsliedern auch heraus. Denn es erwähnt zwar schon auch die Tatsache, dass Gott sich klein gemacht hat und als Kind auf die Welt kam. Aber es behandelt eben den ganzen Lebensweg von Jesus, nicht nur den Anfang. Auch das tragische Geschehen drei Jahrzehnte später am Kreuz. Und die bleibende Gegenwart des Auferstandenen. NIcht: „Du warst der Weg, die Tür, das Wasser, das den Durst nach Leben stillte“, sondern: „Du bist der Weg, die offne Tür (...) Du bist das Wort, das ewig steht und gilt. Das Wasser, das den Durst nach Leben stillt.“ Der Herr des Himmels ist heute erfahrbar. 

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