/ Lied der Woche

Als Gottes Zeit gekommen war (5/7)

„So verborgen und so klein, wollte Gott ein Kind nur sein. Er, durch den die Welt gemacht, kam zu uns in unsre Nacht.“ Über Vieles im Weihnachtsbericht können wir nur staunen. So auch darüber, dass Gott so klein in diese Welt kam; dass er ausgerechnet in der kleinen Stadt Bethlehem geboren wurde; dass er ohne Glanz und Komfort kam, ohne Publicity und ohne Öffentlichkeit. Der Erlöser kommt klein und fast unbemerkt!

Hinweise darauf, dass der Retter einmal so klein kommen würde, gibt es schon im Alten Testament z.B. beim Propheten Jesaja (53,2ff): „Er hatte keine Gestalt und Hoheit. Wir sahen ihn, aber da war keine Gestalt, die uns gefallen hätte. Er war der Allerverachtetste und Unwerteste, voller Schmerzen und Krankheit. Er war so verachtet, dass man das Angesicht vor ihm verbarg.“ Und etwas später: „Er trug unsre Krankheit und lud auf sich unsre Schmerzen … Er ist um unserer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten.“

Unser Wochenlied erinnert daran, dass Jesus deshalb so klein gekommen ist, um uns von der Sünde zu befreien. Sein Weg ging von der Krippe hin zum Kreuz. Ohne Befreiung von der Sünde ist jeder Erlösungsversuch ein Irrweg. Aber weil Gott das Grundproblem endgültig gelöst hat, warten wir fröhlich und mit Hoffnung auf Sein Kommen.

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